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Andere sagen…

„Welch ungeahnt komödiantisches Talent in ihr steckt, bewies Ellen Kärcher beim „Faux pas de deux“ in der Stummschen Reithalle. Gemeinsam mit Partner Jan Schuba bereitete sie dem Publikum einen unvergesslichen und ausgesprochen wohltuend komischen Abend. […]

Man kann als Zuschauer nur einen Fehler machen: Denjenigen aus den Augen zu lassen, der gerade nicht selbst im Rampenlicht steht. Und so Kärchers mimische Kommentare zu Schubas „Es war Sommer“-Interpretation zu verpassen oder Schubas gestische Kommentare zu Kärchers „Filmdreh“ mit dem im Publikum gefundenen Traumpartner Mathias[…]. Ob als Ärztin oder Zahnarzt, in der Pausensituation vorm Garderobenspiegel beim Dopen mit Koks und Alkohol – jede Situation für sich genommen sprüht vor Humor, da gibt es keine Tiefen, nur Höhen. So witzig kann nur sein, wer sein Fach aus dem Effeff beherrscht – was unterm anderem beim Ballett-Auftritt, dem echten Pas de deux, zu beweisen war. Und immer, wenn das Publikum glaubte, den Gipfel der Darbietungen gesehen zu haben, setzten Kärcher und Schuba noch einen obendrauf. Da schrie das bunt gemischte Publikum in der vollen Reithalle vor Begeisterung bei der Darbietung der eingestandenen Lieblingsrolle „Phantom der Oper“ – mit Kärcher als Phantom und Schuba als Christine. Da konnte von Herzen gelacht werden bei der Erotik hinterm Betttuch – auf Schwäbisch. Und immer gab’s nach dem scheinbar schönsten szenischen Einverständnis für den Partner dann doch nochmal einen auf den Deckel. Dann war’s irgendwann „leider, leider, endlich“ (Kärcher und Schuba) zu Ende. Das Publikum bekam noch eine Zugabe und hätte auch danach von dieser turbulenten Köstlichkeiten gerne noch etwas mehr genommen.“ (Saarbrücker Zeitung)

„Zum Schreien! Gesanglich ausgesprochen hochwertig,
vom Unterhaltungswert erstklassig – kein Vergleich mit ähnlich ambitionierten
Versuchen, Humor über die Bretter zu bringen, sogar von wesentlich prominenterer
Seite. […] Ein Feuerwerk an frechen Sprüchen, frivolen Spitzen und turbulenter Publikumsshow. […] Der „Krieg“ zweier „Show-Profis“, pointiert, spritzig und witzig dargestellt mit
umwerfender Beinahe-Erotik und scharf karikierten Seifenopernallüren, das gelingt
Jan und Ellen völlig unprätentiös und schwungvoll, ohne den beifallheischenden Blick
zwischendurch und mit einer wirklich hinreißenden Dynamik.“ (Gelnhäuser Neue Zeitung)

„Ein Schlachtfeld der Gefühl“.“ (Hanau Post)

Dialog nach einem Auftritt von „FAUX PAS DE DEUX“:

Zuschauer: „Hören Sie mal… was Sie dort eben gemacht haben… das war nicht gut.“

Herr Schuba erblasst, die Kinnlade droht zu fallen.

Zuschauer: „Das war super!!“

Allgemeine Erleichterung.


Fundstücke aus dem Internet:

„Faux Pas de Deux – habe ich auch schon gesehen – absolut empfehlenswert!!“

„Es war einfach nur SUPER
habe lang nicht mehr so gelacht!“

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